Wie gerne würde ich explizite Berichte über die Veränderungen meiner Klienten schreiben. Von einigen habe ich sogar die Erlaubnis. Jedoch ist mir das gesetzlich auf meiner Internetseite nicht erlaubt. Das betrifft übrigens nicht nur mich als Coach, sondern auch alle anderen heilenden Berufe, denn es wäre Werbung und das ist untersagt.

Aber ich kann hier ganz allgemein von der Angst und den unterschiedlichen Auswirkungen auf den  Menschen erzählen. Google ich Angst, dann erscheint bei Wikipedia Folgendes: Angst ist ein Grundgefühl, das sich als bedrohlich empfundenen Situationen, als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Krankhaft übersteigerte Angst wird als Angststörung bezeichnet.“

Woher kommt nun eine Bedrohung? Denn nicht jeder hat in gleichem Maß z.B. Angst vor Schlangen oder vor abgeschlossenen Räumen, wie einem Lift. Es muss etwas zu Grunde liegen, was den einzelnen Menschen geprägt und konditioniert hat und die daraus entstandene Emotion ist Angst.

Ein Psychologe hat die Aufgabe genau diese Situation, welche zur Bedrohung und dann zur Emotion geführt hat, herauszufinden. Verhaltenspsychologen finden Therapien und Techniken, die dem Patienten helfen in der Akutsituation mit der Angst umzugehen. Die Angst ist im Patienten also noch aktiv, jedoch ist ein anderer Umgang damit möglich, der nicht die vermutlichen bisherigen Symptome aufkommen lässt. Ganz sicher ist das eine enorme Hilfe.

Für meine Arbeit mit dem Klienten brauche ich nur die Emotion und nicht die ursächliche Situation.

Mein Wirken als Coach und energetische Impulsgeberin ist jedoch ganz anders. Meine Herangehensweise kann bewirken, dass sich die Angst auflöst und transformiert, dem Körper-Geist-Seele-System entschwindet und daher keine Verknüpfung mehr zur früheren, auslösenden Situation besteht. Ein Lift oder eine Schlange triggert somit nicht mehr, da die Verknüpfung zwischen Ursache und wann auch immer entstandener Angst-Emotion einfach nicht mehr existiert. Keine Verbindung, kein Triggern, keine notwendige Verhaltenstechnik, da keine Akutsituation UND keine Angst mehr.

Es ist zum Beispiel möglich, dass eine bestehende Panikattake ein Fahren im Auto unmöglich macht. Ist die Verknüpfung gelöst, ist eine Autofahrt plötzlich kein Problem mehr.

Die Besonderheit bei meiner Herangehensweise ist, dass der Klient es im Grunde genommen selbst löst. Jedoch nicht über seinen Verstand, sondern über sein Bewusstsein, seinen Spirit. DAS ist der signifikante Unterschied zu der Herangehensweise der Psychologen.

Die Auflösung der Angst geht über den SPIRIT und nicht über den Verstand.

Was mich besonders freut ist, dass sich nicht nur Psychologen bei mir über meine Technik schlau machen, sondern es selbst erfahren und dann auch noch lernen wollen. Denn oft genug höre ich das oben Beschriebene von ihnen: eine Auflösung und Transformation ist selten möglich…

Ich hatte sogar schon den Fall, dass eine Klienten aus einer Psychosomatischen Klinik heraus an einen ausgebildetet amazinGRACE- und SKYourself-Coach verwiesen wurde. Die Person fand zu mir. Danke. Und diese Ärztin ist Schülerin an der Ecole San Esprit und lernt selbst das, was ich bei meinen Klienten anwende. Riesen großes Danke, denn das wird die Zukunft sein: Alterniv-  und Schulmedizin Hand in Hand – was sich schon so viele wünschen!

Herzlich Willkommen in der Freiheit!

Nikola Knecht

PS: Die einzige Angst, die nicht anerzogen oder Konditioniert ist, ist die Angst vor dem Tod. Immer mehr bin ich der Überzeugung, auf Grund einer persönlichen Erfahrung…, dass es letztlich genau darum geht zu erkennen in unserem Leben, dass wir auch, oder gerade davor, KEINE Angst zu haben brauchen… Vielleicht ist das der Sinn des Lebens und alle Erlebnisse geben uns dazu einfach die Möglichkeit… Ich finde das einen interessanten Gedanken…

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